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Eigene Mehrheit erklärtes Ziel

Veröffentlicht am 26.06.2013 in Kommunalpolitik

Die SPD-Stadtratskandidaten der Plätze 1 bis 15 für die Kommunalwahl 2014 mit Bezirksrat Richard Gaßner (rechts).

SPD-Ortsverein nominiert 30 Stadtratskandidaten –

Sozialdemokraten geben sich selbstbewusst

Mit dem erklärten Ziel von „11 plus x“ Mandaten zieht die SPD der Herzogstadt in den Kommunal-wahlkampf für 2014. Und mehr noch: Mit Hilfe der Grünen wollen die Sozial-demokraten eine eigene Mehrheit im Stadtparlament erreichen. Für die Umsetzung dieses Ziels nominierte die SPD am Donnerstag im Wulfensaal in Kauerhof mit großer Geschlossenheit ihre 30-köpfige Stadtratsliste.

Zunächst mussten nach den einleitenden Worten der stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden Kerstin König viele Regularien abgearbeitet werden. Dank einer guten Vorbereitung, schafften die stimmberechtigten 44 Mitglieder zügig deren Umsetzung, darunter die Wahl von Zählkommission oder die Beauftragten für die Bewerberliste. Bilanz und Perspektive Unter dem Stichwort „Bilanz und Perspektive“ unterstrich 1. Bürger- meister Michael Göth die Anstrengungen der Stadt, um ihre Pflichtauf- gaben zu erfüllen. Er nannte die Sanierung der Neutorgasse und der Schulen sowie den kurz vor Abschluss stehenden Kreisverkehr. Auch den anstehenden Neubau der Kläranlagenbrücke in Unterschwaig sparte das Stadtoberhaupt nicht aus.
Nach Auffassung Göths sei die Stadt mit ihren Firmen auf dem Wirt- schaftssektor gut aufgestellt. Entsprechende Gewerbesteuereinnah- men würden dies untermauern. Für 2014 kündigte er auch den Start des Anbaus am Sulzbacher Feuerwehrgerätehaus an. Von der Außenstelle des Fraunhofer Instituts erhoffe er sich einen Zuzug von Arbeitskräften. „Wir sind leistungsfähig und gut aufgestellt für die Zukunft!“, gab sich der Bürgermeister überzeugt. Ebenso selbstbewusst zeigte sich SPD-Ortsvereinsvorsitzender Achim Bender bei seinem Kurzreferat. Natürlich herrsche im Haushalt Sparzwang, aber die notwendigen Investitionen würden nicht weggelassen. Ein klares Bekenntnis legte Bender zu den freiwilligen Leistungen wie Musikschule, Museum, Bibliothek und Hängematte ab – allerdings musste für diese Einrichtung im Stadtrat eine Deckelung verabschiedet werden. Richtige Politik Dass die sozialdemokratisch geprägte Stadtpolitik die richtige war, zeige sich nach Aussage des Fraktionssprechers auch in der nach dem MH-Konkurs von 18 auf derzeitig 4 Prozent gesunkenen Arbeitslosenquote. Die dafür notwendige Ansiedlung von Betrieben hätte für die Kommu- ne eben immense Kosten verursacht, was auch zu den jetzigen Schulden führte, aber diese Maßnahmen seien absolut notwendig gewesen, um tausende Menschen in Arbeit und Brot zu bringen, gab sich der SPD-Fraktionssprecher überzeugt. „Ich bin zuversichtlich, dass wir mit unserer in vielen Vorgesprächen aufgestellten Kandidatenliste eine gute Ausgangsposition für eine erfolgreiche Stadtratswahl haben“, resümierte Bender. Ohne Kick und Schwarz Im Anschluss stellten sich alle Kandidaten der Versammlung mit persönlichen Worten vor. Von den bisherigen Mandatsträgern werden nur Helene Schwarz und Franz Kick nicht mehr antreten. Nach Beschluss durften sämtliche Abstimmungen en bloc ausgeführt werden. Alle Kandidaten konnten sich nach der Auszählung über eine eindrucksvolle Nominierung freuen und dankten für das gro- ße Vertrauen. „Einmalig in ganz Bayern“ Sulzbach-Rosenberg. (oy) Als wichtigsten Erfolg der Arbeit im SPD-Ortsverein nannte Vorsitzender Achim Bender die erfolgreiche Bürgermeisterwahl von Michael Göth. „Der positive Ausgang war das Ergebnis unserer gemeinsamen Arbeit. Deshalb können wir bei der nächsten Stadtratswahl 11 plus x Mandate erreichen. Mit etwas stärkeren Grünen können wir sogar eine eigeneMehrheit schaffen“, so Bender. Die Rechnung von CSU, FDP/FWS und FWU, mit der Abwahl Michael Göths als 3. Bürgermeister, ihre eigenen Kandidaten durchzubringen, sei nicht aufgegangen. Die Arbeit der Sozialdemokraten in der Herzogstadt könne sich sehen lassen. Neben dem Ortsverein seien auch Jusos, die AsF und 60plus aktiv. Der Ortsverein bringe sich auch auf Kreis- und Unterbezirksebene verstärkt ein. Übler und Dümmler Der Nachrückerbeschluss setzte Karin Übler auf Platz 31 und Hans- Jürgen Dümmler auf Platz 32. Auf den Vorschlagslisten für Kreistagskandidaten aus Sulzbach-Rosenberg finden sich folgende Namen: (Frauen) 1. Hildegard Geismann, 2. Andrea Haller-Trepesch, 3. Renate Dümmler, 4. Kerstin König sowie (Männer) 1.Michael Göth, 2. Dr. Armin Rüger, 3. Achim Bender, 4. Hermann Völlger, 5. Gerd Geismann, 6. Dr. Thomas Steiner, 7. Karl-Heinz König, 8. Dr. Heiko Übler, 9. Hermann Kasper. Bezirksrat und stellvertretender Landrat Richard Gaßner gratu- lierte dem SPD-Ortsverein zu seiner guten Mannschaft: „Es wird zwar eine schwere Arbeit, aber ihr habt alle Chancen, um einige Mandate gutzumachen. Das, was ihr hier in Sulzbach-Rosenberg nach dem Maxhüttenkonkurs geschafft habt, ist in ganz Bayern einmalig.“
Auf den Plätzen 16 bis 30 treten diese Stadtratskandidaten für die Sozialdemokraten der Herzogstadt an.
SPD-Stadtratsliste:
  • Platz 1: Joachim Bender; Platz 2:Hildegard Geismann;
  • Platz 3: Philipp Rösel; Platz 4: Andrea Haller-Trepesch;
  • Platz 5: Dr. Thomas Steiner; Platz 6: Renate Dümmler;
  • Platz 7: Dr. Armin Rüger; Platz 8: Bettina Moser;
  • Platz 9: Dr. Peter Lehner; Platz 10: Natalia Obinotschni;
  • Platz 11: Hermann Völlger; Platz 12: Hermann Deichler;
  • Platz 13: Karl-Heinz König; Platz 14: Gerd Geismann;
  • Platz 15: Dominik Dümmler; Platz 16: Günter Vetter;
  • Platz 17: Erwin Rösel; Platz 18: Matthias Ruoff;
  • Platz 19: Hermann Kasper; Platz 20: Dr. Heiko Übler;
  • Platz 21: Thomas Grundler; Platz 22: Michael Jakuttis;
  • Platz 23: Thomas Markl; Platz 24:Dieter Pilhofer;
  • Platz 25: Ernst Makitta; Platz 26: Irma Axt;
  • Platz 27: Helmut Miek; Platz 28:Marianne Bonatis;
  • Platz 29: Thomas Wittkop; Platz 30: Karl Siegert. (oy)
 

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