In Berg fand die jährliche Besprechung zwischen Gemeinde und Vereinen zur Nutzung der gemeindeeigenen Sport- und Spielplätze, der Turnhalle, Gymnastikräume und des Hallenbades statt - wie immer in guter und kooperativer Atmosphäre.
In Berg fand die jährliche Besprechung zwischen Gemeinde und Vereinen zur Nutzung der gemeindeeigenen Sport- und Spielplätze, der Turnhalle, Gymnastikräume und des Hallenbades statt - wie immer in guter und kooperativer Atmosphäre.
Nutzung von Turnhalle, Hallenbad, Gemeinschaftshaus Loderbach, Gymnastikraum und Schulturnraum Hausheim neu geregelt
Kooperativ, einvernehmlich und problemlos wie in jedem Jahr wurde jetzt zwischen der Gemeinde Berg und Vertretern der örtlichen Vereine die Belegung der kommunalen Liegenschaften für das Schul- und Sportjahr 2008/2009 geregelt.
Gemäß dem Leitbild der Gemeinde Berg genießt die Förderung der Kinder und Jugendlichen oberste Priorität. Zuvorderst gehöre dazu die Unterstützung der Vereine, wo junge Menschen nach wie vor am besten aufgehoben seien und über den Sport hinaus wichtige Qualifikationen für das ganze Leben erwerben und ausüben: Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, das Akzeptieren und Einhalten von Regeln, Einordnung, Teamgeist, Siege gemeinsam erringen sowie Niederlagen fair anerkennen und verarbeiten etc.
Die Zweifachturnhalle der Gemeinde Berg an der Grund- und Hauptschule ist auch im jetzt angelaufenen Schuljahr 2008/2009 von Montag bis Sonntag jeden Tag rund um die Uhr durch Schulen und Vereine aus dem Gemeindegebiet belegt. Neben den Schülerinnen und Schülern der Schwarzachtal-Schule Berg sowie der Grundschule Sindlbach wird das Hallenbad auch von der Grund- und Hauptschule Altdorf und dem Gymnasium Altdorf, der Volksschule Lauterhofen sowie dem Gesundheitszentrum Nürnberg, Wassergymnastikkurs Brand und der Wasserwacht Berg intensiv genutzt.
„Nicht zuletzt auf Grund der sehr guten Beziehungen mit unseren oberpfälzer und mittelfränkischen Nachbargemeinden stellen wir unser Hallenbad gerne zur Verfügung“, so Bürgermeister Himmler.
Der ab sofort geltende neue Belegungsplan mit nur ganz wenigen Veränderungen gegenüber dem letzten Schuljahr ist nach Anweisung des Bürgermeisters strikt einzuhalten, d.h. die Turnhalle muss für den eingeteilten Verein zu Beginn des festgesetzten Zeitpunkts zuverlässig zur Verfügung stehen. Abweichungen vom Belegungsplan, Tausch von Terminen oder Änderungen jedweder Art müssen grundsätzlich mit der Gemeinde abgesprochen werden. Auch die Hallenbenutzungsordnung ist strikt und ausnahmslos einzuhalten. Demzufolge habe mit dem Ausschluss von der Nutzung zu rechnen, wer mutwillig Sachbeschädigung betreibe oder den Schlüssel für die Schließanlage einbehält.
Sehr intensiv wird auch der vor Jahren im Dachgeschoss des Berger Feuerwehrzentrums eingerichtete Gymnastikraum durch die DJK-SV Berg und die Volkshochschule genutzt. Von Montag bis Freitag finden Kurse in Gymnastik, Schon- und Seniorengymnastik, Jazz-Dance, Aerobic, Tai Ji etc. statt. Der Sportsaal der ehemaligen Schule Hausheim und der Gymnastiksaal im Gemeinschaftshaus Loderbach – der ehemaligen Schule – steht ebenfalls den örtlichen Vereinen kostenlos zur Verfügung.
Die Gemeinde Berg werde – so Bürgermeister Helmut Himmler – auch künftig ihre Liegenschaften gerne für den Vereins– und Breitensport und insbesondere für die Jugendarbeit zur Verfügung stellen. Auch hinsichtlich der in Berg sehr hohen Sport- und Jugendförderung soll gemäß dem Leitbild der Gemeinde trotz bekannt schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen der Kommunen landauf landab das gewohnte Förderniveau beibehalten werden.
Die Spiel- und Sportanlage in Hausheim, welche von den Sportfreunden Hausheim vorbildlich gepflegt wird, steht den Freizeitsportlern ebenso zur Verfügung wie der Sportplatz Unterrohrenstadt und der Bolzplatz Richtheim.
Der Schulsportplatz in Berg wird dem DJK-SV Berg seit Jahren für den Trainings- und Spielbetrieb bereitgestellt.
Eine Sondersituation gibt es beim SC Oberölsbach. Da der Verein über eine eigene Turnhalle und neu gebauter Fitnessräume verfügt, wird die Berger Turnhalle vom SCO nicht in Anspruch genommen. Auf Grund der Rundumbelegung in Berg wäre dies auch nur zu Lasten anderer Vereine möglich. Neben der Eigennutzung findet in der SCO-Turnhalle der komplette Sportunterricht der Grundschule Sindlbach statt. Diese sinnvolle Lösung honoriert die Gemeinde dem SCO durch einen angemessenen Aufschlag bei der Vereinsförderung sowie einer Kostenerstattung für die Hallennutzung durch die Sindlbacher Grundschule.
Die Rot-Kreuz-Gruppe Berg wird auch künftig ihren großen Raum im Feuerwehrzentrum Berg kostenlos nutzen können.
Eine erfreuliche Änderung wird im Hallenbad Berg im Zuge familienfreundlicher Maßnahmen seit Wiedereröffnung des Hallenbades im September 2006 praktiziert. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr, die in der Gemeinde Berg wohnhaft sind, können das Berger Hallenbad unentgeltlich nutzen. Erforderlich ist hierfür die Vorlage eines Schülerausweises.
Pro Jahr besuchen rund 11.000 Besucher das Berger Hallenbad, für das die Gemeinde Berg ein jährliches Defizit von ca. 75.000 Euro tragen muss.
„Unsere Vereine“ – so der Bürgermeister – „werden von der Gemeinde großzügig unterstützt, was nicht immer den Beifall der Bürgerinnen und Bürger findet“.
Neben der Bereitstellung gemeindeeigener Liegenschaften habe die Kommune 2007 126.782,48 Euro an Sport- und Vereinsförderung aufgewendet.
Angesicht der gesellschaftlichen, gesundheitlichen, erzieherischen Bedeutung der Arbeit der 67 Vereine sei die Förderung durch die Gemeinde aber sicher angemessen und wichtig – insbesondere wegen der Kinder- und Jugendarbeit.
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