Auch auf Instagram verfügbar (Bitte Instagram Logo klicken)

 

Auch auf Facebook verfügbar (Bitte Facebook Logo klicken)

 

Prof. Schmelz über die Verflechtung von Finanzindustrie und einschlägiger Wissenschaft

Veröffentlicht am 26.05.2009 in Arbeit & Wirtschaft

Prof. Schmelz über die Verflechtung von Finanzindustrie und einschlägiger Wissenschaft
Wenn unsere Medienschaffenden für ihre Beiträge zur Finanzkrise und zur Börsenentwicklung wissenschaftlich klingende Äußerungen brauchen, dann greifen sie häufig auf Wissenschaftler aus Frankfurt und Umgebung zurück. Dass viele dieser Wissenschaftler direkt mit der Finanzwirtschaft verbunden und von ihrem Geld abhängig sind, wird uns dabei nicht mitgeteilt. Der seit längerem bewährte Kritiker dieser Entwicklung in der Finanzwirtschaft Professor a.D. Dr. jur. Karl-Joachim Schmelz hat dazu einen Text verfasst. Was er beschreibt, erinnert im übrigen sehr viel an das, was Wolfgang Lieb und wir insgesamt in den NachDenkSeiten schon über die Übereignung unserer Wissenschaft an die Wirtschaft beschrieben haben. Albrecht Müller.

Prof. Dr. Schmelz in einer Mail vom 26.5.2009:

Sehr geehrte Damen und Herren, Sie kennen es:

Alle haben die Finanzkrise ‚vorhergesagt’ und wissen (jetzt), wie es gekommen ist. „Rädchen A hat sich zu schnell gedreht, dadurch ist bei Rädchen B ein Zahn abgebrochen und deswegen hat sich Rädchen C nicht mehr gedreht ….“. Die entscheidende Frage, warum sich ‚Rädchen A zu schnell gedreht’ hat, wird nicht einmal gestellt, geschweige denn beantwortet.

An sich wäre es (nicht erst jetzt) Aufgabe einer sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewußten, freien und unabhängigen Wissenschaft (gewesen), das ‚Rädchen-Gefüge’ (z.B. die sog. ‚Finanzinnovationen’) empirisch zu erfassen, zu analysieren, Chancen und Risiken herauszuarbeiten und zu kommunizieren.

Neben der Rechtsprechung und noch vor den Medien hat gerade die ‚Wissenschaft’ eine nicht nur ‚systemrelevante’, sondern ‚systemsubstantielle’ Kontroll-Funktion, bei deren Einschränkung oder (wie im hier diskutierten Zusammenhang) vollständigem Ausfall es (wie die historischen Erfahrungen belegen) zwingend zu ‚destabiliserenden Entgleisungen’ kommt bis hin zur Gefahr eines vollständigen System-Zusammenbruchs.

Nicht nur, aber jedenfalls privilegiert wäre das im hiesigen Zusammenhang die Aufgabe der Wirtschafts- und Finanzwissenschaften gewesen. Diese haben sich aber (fast ausnahmslos) rein intrasystematisch ausschließlich darauf konzentriert, das ‚Räderwerk’ zu ‚verbessern’, um eine noch ‚höhere Umdrehungszahl’ zu erreichen, d.h. den ‚einzelwirtschaftlichen Ertrag’ (‚Gewinn’) der an diesem Geschäftszweig Beteiligten zu steigern.

Das war (ist ?) der ‚Normalfall’. Viele ‚Wissenschaftler’ haben sich aber darüber hinaus mit ihrer ‚wissenschaftlichen Reputation’ sogar zu reinen Propagandisten der ‚Finanzinnovationen’ gemacht. Ich verzichte vorerst an dieser Stelle darauf, Namen zu nennen und Belege beizufügen (das kostet etwas Zeit, die ich nicht habe). Manche Namen kennen Sie, nicht nur ‚Herrn Professor Un-Sinn’.

Die Fragen, die sich stellen:

Wie konnte das geschehen ?

Wie konnte der „Zug der wissenschaftlichen Lemminge“ so wirksam ‚formatiert’ werden ?

Was sind die Entstehungsbedingungen für eine derart verantwortungslose und pflichtvergessene ‚Wissenschaft’?

Volker Siefert vom Hessischen Rundfunk ist in dem verlinkten Beitrag einer möglichen Ursache nachgegangen:

Wußten Sie, daß bei einem ‚finanzwissenschaftlichen Institut’ in Frankfurt, das unter dem Label „Universität Frankfurt“ betrieben wird und auftritt, das „Gesamtbudget … von 1,5 Millionen Euro im Jahr … aus allen Teilen der Finanzindustrie“ kommt ?
Wußten Sie, das „Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt und der European Business School in Oestrich-Winkel für Ihre Forschungen finanzielle Unterstützung durch gemeinnützige Stiftungen [erhalten], die in Finanzmarktgeschäfte von Banken eingebunden sind“ ?
Wußten Sie, daß „die drei führenden Finanzwissenschafts-Institute in Hessen unmittelbar (!) von Kreditverkäufen durch Banken profitieren“ ?
„Am Ende profitieren also Wissenschaftler durch Mittel aus Kreditverkäufen, die über die Risiken genau solcher Geschäfte urteilen sollen.“

Jedem, der schon einmal über „Freiheit der Wissenschaft“ und „wissenschaftliche Unabhängigkeit“ (das sind die beiden Seiten der gleichen Münze) nachgedacht hat, stehen die Haare zu Berge !

Man muß nicht Wissenschaftler sein, sondern es genügt ein Mindestmaß an Intelligenz und gesundem Menschenverstand um zu erkennen, daß Freiheit und Unabhängigkeit der Wissenschaft eine ‚institutionelle Unabhängigkeit’ voraussetzen, gerade auch im Hinblick auf die Finanzierung der ‚wissenschaftlichen Tätigkeit’.

Das ist verfassungsrechtlich (Art. 5 III GG) längst ausdiskutiert – schert die Politik aber ‚einen feuchten Kehricht’ (gerade auch in Hessen, nicht erst seit CDU-Zeiten).

Selbst in der (ansatzweise vergleichbaren) „Drittmitteleinwerbungs-Diskussion“ ist meines Wissens unstreitig, daß die ‚Basis-Finanzierung’ öffentlicher Wissenschaftseinrichtungen („Universität Frankfurt“) durch den Staat zu erfolgen hat, um ein Mindestmaß an „Freiheit bei der Auswahl und Betätigung des wissenschaftlichen Erkenntnis-Interesses“ zu gewährleisten. („Was will ich untersuchen ?“)

Sowohl in der verfassungsrechtlichen als auch in der Drittmittel-Diskussion herrscht meines Wissens Übereinstimmung dahingehend, daß die ‚Freiheit und Unabhängigkeit der Wissenschaft’ nicht vollständig der „persönlichen Integrität des einzelnen Wissenschaftlers“ überantwortet werden kann und darf, denn der Wissenschaftler ist bei Fragen der ‚Finanzierung seiner wissenschaftlichen Tätigkeit’ in der Regel existenziellem Druck ausgesetzt.

Nur wenige, renommierte ‚Spitzen­wissen­schaftler’ könnten es sich aber leisten, diesem Druck zu widerstehen und im Konflikt-Ernstfall ggf. auch ‚den Hut zu nehmen’. Aber selbst für den ‚Spitzenwissenschaftler’, erst recht natürlich für alle anderen, stellt sich das Problem des ‚vorauseilenden Gehorsams und der Selbstzensur gegenüber dem Geldgeber’, daß es gerade schon im Ansatz zu vermeiden gilt.

(In Bezug auf den ‚Geldgeber Staat’ besteht da völlige Einigkeit; daß mittlerweile der ‚Geldgeber Wirtschaft’ ein entscheidendes Gewicht erlangt hat, ist - jedenfalls im hier erörterten Zusammenhang - erst in ganz wenigen Köpfen ‚angekommen’.)

‚Unabhängigkeit’ als Voraussetzung der ‚Freiheit’ und damit als Voraussetzung dafür, der ‚gesellschaftlichen Aufgabe und Verantwortung von Wissenschaft’ gerecht werden zu können, setzt also (gerade auch hinsichtlich der Finanzierung) Rahmenbedingungen voraus, die diese ‚Unabhängigkeit’ schaffen und sichern.

Mit diesen Grundsätzen ist die von Volker Siefert aufgedeckte ‚Finanzierungsstruktur’ offensichtlich nicht zu vereinbaren !

Der im Beitrag interviewte Prof. Krahnen ist persönlich (!) sicher kein ‚Propagandist der Finanzinnovationen’ (im obigen Sinne), sonder hat im Gegenteil sich (freilich auch nur rein ‚intrasystematisch’) durchaus kritisch geäußert, wenn auch stets nur im Sinne einer ‚Erhaltung und Verbesserung des Räderwerks’.

Was ist aber mit den zahlreichen weiteren ‚Wissenschaftlern’ der drei in dem Siefert-Beitrag angesprochenen ‚wissenschaftlichen Einrichtungen’ ?

Die in diesen Einrichtungen zweifellos angesammelten ‚Sachkenntnisse’ und der dort zweifellos versammelte ‚Sachverstand’ müßten (schon rein statistisch) erwarten lassen, daß sich zumindest ein nicht verschwindend geringer Teil der Arbeit auch den grundsätzlichen Fragen nach der Sinnhaftigkeit der ‚Finanzinnovationen’, ihren volkswirtschaftlichen Ursachen und Wirkungen und ihren systematischen Risiken widmet.

Schaut man sich aber die gesamten Publikationen an, stellt man fest, daß man sich praktisch ausschließlich (ganz im Sinne der Geldgeber) der ‚Verbesserung des Räderwerks’ (im obigen Sinne) widmet, ja daß man sich zu einem erheblichen Teil mit ‚unkritischer Lobhudelei’ als ‚Propagandisten der Finanzindustrie’ betätigt.

Das verwundert auch nicht, wenn ‚die Politik’ (ja, die ganz Dummen reden auch mit) sogar ausdrücklich fordert, daß „die Universitäten sich als Dienstleister für die Wirtschaft“ verstehen müßten und „die Wirtschaft in den Universitäten mitbestimmen“ müsse.

Es sieht so aus, als sei der darin liegende verfassungsfeindliche Handstreich weitgehend gelungen:

„Frankfurter finanzwissenschaftliche Universitäts-Institute“ – „Pförtnerhäuschen der Frankfurter Bankentürme“

 

Homepage SPD Berg / Oberpfalz

Alle Termine öffnen.

01.10.2026, 19:00 Uhr Mitgliederversammlung
 

08.10.2026, 18:30 Uhr - 23:00 Uhr SPD Stammtisch
Hierzu sind nicht nur Mitglieder eingeladen, sondern selbstverständlich auch alle Freunde unseres Ortsvereins …

13.10.2026, 20:00 Uhr - 23:00 Uhr Bürgerinfo - Stadtrat
Hierzu sind nicht nur Mitglieder eingeladen, sondern selbstverständlich auch alle Freunde unseres Ortsvereins …

14.10.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Stadtratssitzung
 

12.11.2026, 18:30 Uhr - 23:00 Uhr SPD Stammtisch
Hierzu sind nicht nur Mitglieder eingeladen, sondern selbstverständlich auch alle Freunde unseres Ortsvereins …

08.12.2026, 21:00 Uhr - 00:00 Uhr Bürgerinfo - Stadtrat
Hierzu sind nicht nur Mitglieder eingeladen, sondern selbstverständlich auch alle Freunde unseres Ortsvereins …

09.12.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Stadtratssitzung
 

14.12.2026 Kreistag

Alle Termine

WebsoziInfo-News

14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen

14.09.2026 17:54 Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise
Regulatorischer Spritpreisdeckel zur Entlastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern Die steigenden Spritpreise sorgen erneut für Belastungen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Angesichts der Tatsache, dass die Preise an den Zapfsäulen auch jetzt wieder stärker und schneller gestiegen sind, als der Ölpreis und die Verarbeitungs- und Transportkosten es zu rechtfertigen vermuten, fordern wir erneut einen regulatorischen Spritpreisdeckel zur… Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise weiterlesen

14.09.2026 17:53 Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland
Schließung deutscher Goethe-Institute in Russland ist großer Fehler Nancy Faeser, zuständige Berichterstatterin: Seit dem 13.09.2026 schließt Russland die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Entscheidung als schweren Rückschlag für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. Die Institute stärken die Verbindungen zwischen Deutschland und der russischen Zivilgesellschaft über Regierungen hinaus. „Die Schließung der… Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland weiterlesen

04.09.2026 17:57 Beschlusspapiere Klausur der SPD-Bundestagsfraktion am 03./04. September 2026
Beschlusspapiere Klausur der SPD-Bundestagsfraktion am 03./04. September 2026 Die SPD-Bundestagsfraktion hat auf ihrer heutigen Klausursitzung folgende Beschlüsse gefasst: Wirtschaftliche Abhängigkeiten reduzieren, Klimaanpassung vorantreiben Damit Fortschritt bei allen ankommt: gute Arbeit im KI-Zeitalter Beide Beschlusspapiere finden Sie auch hier.

03.09.2026 17:58 Ronald Rauhe wird neuer Staatsminister für Sport und Ehrenamt
Wir gratulieren Ronald Rauhe herzlich zu seiner Ernennung zum Staatsminister für Sport und Ehrenamt. Damit hat das Warten auf die Nachbesetzung von Christiane Schenderlein endlich ein Ende. Als zweifacher Olympiasieger bringt Rauhe umfangreiche eigene Erfahrungen aus dem Spitzensport mit. Sonja Eichwede, stellvertretende Fraktionsvorsitzende: „Ich gratuliere Ronald Rauhe herzlich zu seiner Ernennung. Nach dem Wechsel von… Ronald Rauhe wird neuer Staatsminister für Sport und Ehrenamt weiterlesen

02.09.2026 17:59 Jasmina Hostert zum KiTa-Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz
Gute Startchancen für jedes Kind – starke Kitas, starke Familien Jasmina Hostert, familienpolitische Sprecherin: Heute hat das Kabinett den Entwurf für ein KiTa-Startchancen- und -Qualitätsentwicklungsgesetz beschlossen. Das Gesetz soll bundesweite Qualitätsstandards für Kindertagesbetreuung einführen und die Entwicklungs- und Bildungschancen von Kindern verbessern. Der Bund will die Länder dafür von 2027 bis 2034 mit rund 9,25 Mrd.… Jasmina Hostert zum KiTa-Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz weiterlesen

01.09.2026 18:01 Russische hybride Angriffe: Bundesregierung muss entschlossen handeln
Der Fund der mit Sprengstoff beladenen Drohne auf dem Leipziger Flughafen beruht auf einer durch Russland gesteuerten Aktion. Es ist wichtig, dass die Bundesregierung darauf entschieden reagiert und den Aggressor konkret benennt. Die nun angekündigten Maßnahmen sind zu begrüßen. Russland muss unmissverständlich klargemacht werden, dass Angriffe auf deutschem Boden nicht folgenlos bleiben. Sonja Eichwede, stellvertretende Fraktionsvorsitzende:… Russische hybride Angriffe: Bundesregierung muss entschlossen handeln weiterlesen

24.08.2026 19:52 Pflegenden Angehörigen die Alterssicherung zu kürzen, wäre das falsche Signal
Die angekündigte Kurskorrektur von Bundesgesundheitsminister Linnemann bei der Pflegereform unterstützen wir, sagt Christos Panztazis. Dafür braucht es aber auch eine gerechte Gegenfinanzierung. „Wir begrüßen die angekündigte Kurskorrektur von Bundesgesundheitsminister Linnemann ausdrücklich. Es ist richtig, die geplante Kürzung der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige komplett zurückzunehmen. Wir als SPD haben von Anfang an deutlich gemacht: Die Stabilisierung… Pflegenden Angehörigen die Alterssicherung zu kürzen, wäre das falsche Signal weiterlesen

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

Ein Service von websozis.info

 

 

Besucher:78115
Heute:566
Online:13