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Und wenn's den Schwanzl z'reisst ...

Veröffentlicht am 28.02.2008 in Wahlen

Volksmusik pur war angesagt als Bifi (links) und seine Kompagnons gemeinsam mit Alexandra Schmied loslegten

Prominenz aus Politik und Show bei der Wahl-Abschlussveranstaltung im Landkreis Amberg-Sulzbach

Etz gem ma Vollgas“ forderte Alexandra Schmied auf und ließ die Finger über ihre Diatonische fliegen. Vollgas gaben auch die Sozialdemokraten noch einmal so richtig bei einem bunten Abend mit Pfiff.

OTV-Wetterfrosch Thomas Bärthlein moderierte, bat Politprominenz zum Talk , musikalische, akrobatische und tänzerische Highlights in rasantem Tempo rissen die Landkreissozis im proppenvollen Wagner-Saal in Großenfalz mit. „Wir haben es in den vergangenen sechs Jahren geschafft den Landkreis umzustrukturieren, zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen“ betonte Landrat Armin Nentwig eingangs. „Toll und gut“ sei es auf die niedrige Arbeitslosigkeit und eine hohe Exportquote des Landkreises „unsere Waren halten auf dem Weltmarkt stand“ hinweisen zu können.

Alle „roten“ Bürgermeister, Stadt-, Gemeinde- und Kreisräte, Bürgermeister- und Kreistagskandidaten könne er begrüßen, freute sich Kreisvorsitzender MdL Reinhold Strobl – und dann ging es Schlag auf Schlag.

Akrobatik vom Feinsten boten die Jungs und Mädels der Akrobatik-Gruppe des Kauerhofer SV Schwarz-Gelb, wirbelten durch den Saal – Hebefiguren, Salti und Spagats zeigten die sechs bis 17-jährigen in rasantem Tempo. „Eine coole Sache“ sei dieser Sport, meinte die 11-jährige Stefanie, die einen Deutschen Meistertitel im Nachwuchswettbewerb der Mixed-Paare vorweisen kann. Eine hervorragende Integrationsarbeit mit Spätaussiedlern sei Trainer Adolf Reim und Vorsitzendem Josef Masson zu beschinigen, lobte der Landrat.


Wir müssen Prioritäten setzen, müssen mehr in Bildung investieren“ so das Credo der Bundestagsabgeordneten Renate Schmidt, die Thomas Bärthlein auf seine „grüne Couch“ gebeten hatte. Bildungspolitische Kleinstaaterei in Zeiten der Globalisierung sei ein Unding, Talente durch fehlende Förderung verschwenden ein Skandal, rügte die ehemalige Familienministerin. „Die drei Zukunftsministerien Bildung, Familie und Umwelt“ seien die Kompetenzfelder der SPD hob sie hervor. Landrat Armin Nentwig ein „toller Typ mit wirtschaftlicher Kompetenz und sozialem Engagement, auf den ich mich in der Landtagsfraktion verlassen konnte“.

Dazwischen Musik, Musik, Musik. Die Schmied Alexandra sang und jodelte sich in die Herzen ihrer Zuhörer, wünschte sich, „dass der Herr Nentwig wieder Landrat wird, ich drück’ ihm die Daumen“. Forderte zum Mitsingen beim Kufsteinlied auf und wusste „… ich fliege mit dir in den Himmel hinein“. Der Bifi und seine Kompagnons stand da nicht zurück, Volksmusik „wie's halt bei uns im Oberland klingt“ war angesagt, in Schnodahüpfln wurde Nentwig derbleckt und mit dem Vierzeiler „Wir brauchen koa Atombombn, wir brauchen koa Energie. Denn wenn’s den Schwanzl amal z’reisst, dann san ma alle glei hi.“ bekam auch der politische Gegner sein Fett weg.


Eisbärbaby Flocke und Trainerrausschmiss beim 1. FC Nürnberg waren die Einstiegsthemen für Bärthlein bei der Talkrunde mit Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly. „Mit der Lebensqualität unserer Region können wir punkten“ hob dieser hervor und betonte auf die Metropolregion Nürnberg bezogen „wenn es darum geht, die Attraktivität unserer Region herauszustellen, dann tun wir das miteinander.“ Sein Lob galt Armin Nentwig, mit dem er seit sechs Jahren zusammenarbeite, der auf die gleichen Werte aufbaue wie er.

Auf die Couch kam auch OB-Kandidat Florian Fuchs aus Amberg, der Spaß am anstrengenden Wahlkampf findet und meinte „schaun ma mal ob’s weiter geht bis zum 16. März“.

Bierträger aus dem Landkreis gab es für Nürnbergs OB vom Landrat, Honig aus der Region „einen Bierträger mag ich aber auch“ für MdB Renate Schmidt, viele Blumen „für die starken Frauen die hinter ihren politisch aktiven Männern stehen“ und „die guten Seelen in unseren Büros“.


Zu später Stunde dann noch der Knaller, die Krönung des Abends: Nentwigs Frau Tina stellte den Überraschungsgast, die aus Hirschau stammende Sängerin Nina Stern – im „Winzerkönig“ wird sie in Kürze ihr schauspielerisches Debüt geben – vor. Mit aktuellen Songs aus ihrem Album „Lust auf mehr“ eroberte sie das Publikum. Landrat Armin Nentwig, der ihr in schwerer Stunde beigestanden habe, als ihre Oma starb „sei kein Politiker, der nach Vorschrift arbeitet, sondern ein Mensch mit Herz“ ist ihre Überzeugung.

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® Hubert Söllner

 

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