Vor sechs Jahren als „Landrat für alle“ angetreten, das Amt überparteilich geführt und gelebt und den Landkreis in diesen sechs Jahren „super vorangebracht“, so beginnt die Bilanz, die Landrat Armin Nentwig den Zuhörern bei seinen Wahlkampfauftritten im Landkreis Amberg- Sulzbach vorlegen kann.
* Die Arbeitslosenquote im Landkreis liegt bei 4,9 Prozent gegenüber 10,2 Prozent vor zehn Jahren
* die Jugendarbeitslosigkeit ist die niedrigste in der Oberpfalz „und bei der Exportquote toppen wir Oberbayern“
* Mit 2,7 Prozent ALG II- Empfängern liegt der Landkreis weit unter dem Bundesdurchschnitt von sechs Prozent
Handwerk,Handel und Gewerbe hätten gemeinsam zu diesem Erfolg beigetragen. lobt er, „… und die fleißigen oberpfälzer Menschen sind unser Kapital“.
Der Mittelstand ist „die Quelle unserer Heimat“.
„Meine Landkreiszahlen sind amtlich, meine Zahlen stimmen“, betont Nentwig und kritisiert: „Der Neumarkter CSU- Bundestagsabgeordnete Alois Karl, „… der wohl nicht weiß, dass die Stadt Amberg kreisfrei ist“ und der CSU- Kreisvorsitzende Dr. Harald Schwartz machen unsere Heimat, unsere Betriebe und alle die hier arbeiten schlecht“.
Er sehe sich als Landrat nicht als Verwalter sondern als Manager und setze sich für den Erhalt und die Selbstständigkeit der Krankenhäuser „St. Johannes“ in Auerbach und „St. Anna“ in Sulzbach- Rosenberg ein.
„Die direkte Anbindung des St.- Anna- Krankenhauses an die B 85 diente auch der schnelleren Versorgung des Birglands“ hebt er hervor.
Die Sanierung der Burgruine Lichtenegg wolle auch er als „eine tolle, eine klasse Sache“ loben. „Wir wollen, müssen und werden im Birgland an der Autobahnausfahrt ein kleines, feines Gewerbegebiet entstehen lassen“, betont Nentwig.
Der Naturpark Hirschwald müsse eine Erfolg werden. „Dieses Prädikat wird uns im Tourismus weiterbringen und als Produktname unsere Erzeugnisse hervorheben“.
Landrat Armin Nentwig