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Sertl hängt noch ein Jahr dran

Günter Sertl wollte eigentlich nicht mehr antreten, aber dann ließ er sich breitschlagen: Mit 34 Ja-Stimmen und einer Enthaltung wählte ihn die Auerbacher SPD wieder zu ihrem Vorsitzenden. Aber in einem Jahr möchte er das Amt übergeben, kündigte er in der Jahreshauptversammlung an.

Stellvertretende Landrätin Brigitte Bachmann präsentierte ihre Analyse der Bundestagswahl. Nach den Stimmenverlusten sei ein Neuaufbau unabdingbar, meinte sie: "Das sind wir unseren SPD-Senioren schuldig." Kreisvorsitzender Uwe Bergmann kündigte seine Kandidatur für die Landtagsliste 2018 an. Dabei nannte er mit einer guten ärztlichen Versorgung und dem Recht auf gleichwertige Lebensverhältnisse auch persönliche Schwerpunkte. Junge Leute sollten nach der Ausbildung in der Region bleiben können.

Klartext zum Ausgang der Bundestagswahl sprach 3. Bürgermeister Norbert Gradl. Er zeigte sich erschrocken über die Stärke der AfD und lenkte den Blick auf deren Parteiprogramm. Darin würden Absichten dargelegt, alleinerziehende Mütter zu benachteiligen, die Erbschaftssteuer abzuschaffen oder aus der Eurozone auszusteigen. Eine Reihe von CSU-Parolen habe die AfD hoffähig gemacht, kritisierte Gradl.

Der Vorsitzende Günter Sertl berichtete von einer Klausurfahrt durch Ober- und Mittelfranken mit Besichtigung von alternativen Bestattungsformen und neugestalteten Dorfplätzen. Landschaftsarchitektin Ursula Barth erläuterte dabei gestalterische Varianten und deren Kosten. Die gewonnenen Erkenntnisse will die SPD-Stadtratsfraktion in die Sanierung des Auerbacher Friedhofs und die Planungen für die Dorfplätze in Nitzlbuch und Zogenreuth einbringen. Der bisherige Organisationsleiter Günter Himmelhuber wurde zum Dank für sein Engagement mit einem Präsent verabschiedet.

Text O-Netz

 

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