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Bunddestagskandidat Johannes Foitzik spricht bei der SPD in Auerbach


Bild und Text O-Netz

"Kandidiert, und ihr lernt das Land kennen", sagt Johannes Foitzik. Seine Wahlkampfreise durch die Oberpfalz führt den gebürtigen Bochumer in Ecken, die er noch nicht gesehen hat. Auch bei der SPD in Auerbach macht der Bundestagskandidat Station.

Der Ortsverein hatte am Dienstagabend seine Mitgliederversammlung im Bistro Wittmann einberufen. Ihre Hauptaufgabe bestand darin, die Delegierten und Ersatzdelegierten zur Landtags- und Bezirkstagswahl 2018 zu bestimmen. Daneben bot die Zusammenkunft einen Rahmen, Jubilare für jahrzehntelange Mitgliedschaft zu ehren.

Schulterschluss gesucht

Der Bundestagskandidat Johannes Foitzik ist in Bochum geboren. Vor 26 Jahren kam er beruflich bedingt in die Oberpfalz. In Auerbach erhob er die soziale Gerechtigkeit zum Hauptthema seine Rede und suchte den Schulterschluss zu den Gewerkschaften. Arbeitszeiten und berufliche Bildung sollten gerade jetzt öffentlich angesprochen werden: "Sie sind es, die alle Menschen bewegen."

Für die Wochen bis zum 24. September riet er von einer Materialschlacht ab, denn damit könne man keine Wahl gewinnen. "Wir werden gewählt für die Themen über die wir reden", propagierte Foitzik die soziale Gerechtigkeit mit einer Bildung, die den Arbeitsplatz sichert, und einer Rente, von der man leben kann.

Der Kreisvorsitzende Uwe Bergmann lobte den SPD-Ortsverein Auerbach und sein Engagement. Hier habe er eine gute Truppe. Seine zweijährige Amtszeit neige sich im Herbst dem Ende zu, und er werde wieder für das Amt als Kreisvorsitzender kandidieren. "Unser Anspruch ist es, das Leben der Menschen in Bayern besser zu machen", sagte er. Dafür bedürfe es auch einer sozialdemokratischen Politik in Berlin.

"Eigentlich nichts Neues"

Seinem Bericht aus dem Auerbacher Stadtrat stellte Edmund Goß voran, dass es eigentlich nichts Neues gäbe: "Die Projekte und Maßnahmen werden konsequent weitergeführt. Dies gelingt ohne Neuverschuldung und unter Fortsetzung des Schuldenabbaus." Dazu verwies er auf den vor einer Woche verabschiedeten Haushalt 2017.

Kritik nicht angebracht

An aktuellen Projekten erwähnte er die Baustelle in der MichelfeIder Straße, die heuer 700 000 Euro der geplanten Baukosten von 1,2 Millionen verschlinge. Die Sanierung des städtischen Kindergartens mit 1,5 Millionen Euro sei bald geschafft. "Niemand darf hier kritisieren, die Stadt würde zu wenig für die Kindergärten tun", betonte Goß.

Die Rathaussanierung beginne in Kürze. Im Baugebiet Franz-Josef-Strauß-Platz seien die entstehenden Bauplätze bereits sämtlich reserviert. Die Dorfplatzsanierung in Nitzlbuch habe die SPD Auerbach mit einem Antrag unterstützt. Jetzt stehe sie bevor. Das Gewerbegebiet Saaß nehme die Firmenerweiterung von Cherry auf. Damit werde die gute Positionierung der Stadt im Bereich des Mittelstands gestärkt.

Grundstückskäufe für einzelne Sanierungsprojekte gestalteten sich zwar nach wie vor schwierig, doch verliefen sie bislang erfolgreich. Goß lud abschließend zur Teilnahme an den öffentlichen Fraktionssitzungen der SPD ein.

In die Konferenzen zu den Landtags- und Bezirkstagswahlen 2018 entsendet die Auerbacher SPD die Delegierten Gabi Ott, Angie Leißner, Thomas Pickel, Günter Sertl, Wolfgang Wiesent und Jürgen Rupprecht.

 

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