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2 Mio Euro für 595 Kilometer

„Wenn Ihnen von 100 Euro die Hälfte weggenommen wird, also 50 Euro und Sie dann davon wieder 25 Euro zurückbekommen, dann fehlen Ihnen immer noch 25 Euro. Wenn Sie diese dann mit über 70 Familienmitgliedern teilen müssen, dann werden Sie sich darüber sehr freuen. So ähnlich ist es auch mit dem Etat für die Staatsstraßen“ stellt der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl zu der Ankündigung seines regionalen CSU-Kollegen fest. Strobl: „Seit Jahren weisen wir auf die Unterfinanzierung des Staatsstraßenhaushaltes hin. Der Oberste Rechnungshof hat den Zustand der Staatsstraßen schon mehrmals kritisiert. Ich werde von Industrieverbänden angeschrieben und um Hilfe gebeten. Die Kommunalpolitiker vor Ort beschweren sich über den mangelnden Ausbauzustand der Staatsstraßen in der Region. Die Frostschäden tragen dazu bei, dass die Staatsstraßen nochmals schlechter werden.“ Das, so Strobl, sei die wahre Situation in diesem Bereich

 

Klausurtagung der SPD-Landtagsfraktion im Kloster Irsee

MdL Reinhold Strobl: Wichtige Themen und gute Stimmung

Mit einem großen Optimismus geht die bayerische SPD-Landtagsfraktion in das neue Jahr 2011. Bei ihrer Klausurtagung im Kloster Irsee verständigten sich die Genossen auf wichtige Eckpunkte ihrer Landtagsarbeit. MdL Reinhold Strobl, welcher nun schon öfters bei dieser Klausurtagung mit dabei war, berichtete uns über den Ablauf im Kloster Irsee, der Bildungsstätte des Bezirks Schwaben. Klausurtagungen, so Strobl, hätten einen großen Stellenwert im Jahresablauf der Fraktionsarbeit. Manche Fraktionen würden sich zu diesen Klausuren prominente Politiker oder Fachleute holen, um so auch ein möglichst großes Medieninteresse zu erzeugen.

 

"Nicht nur zuhören, auch handeln"

"Nicht nur zuhören, auch handeln"
Ortsverein der SPD trifft sich beim SV Loderhof-Sulzbach zur Klausur

Sulzbach-Rosenberg. (phl) Planungen für 2011, Energiepolitik und weitere städtische Themen standen auf der Tagesordnung der SPD-Klausur. Gemeinsam mit Bürgermeister Gerd Geismann und MdL Reinhold Strobl plante man für die nächsten Monate. Bei einigen Ortsteilversammlungen im Stadtgebiet können sich Bürger dann direkt mit Sorgen und Wünschen an die Mandatsträger der SPD wenden. Ortschef Michael Göth sieht seine Truppe gut gerüstet für die kommenden Aufgaben.

 

NPD und Gaststätten

Die Strategie der Rechtsradikalen, im bürgerlichen Gewand daherzukommen, ist hinreichend bekannt. Aufgrund eines Vorkommnisses im Landkreis Schwandorf bittet der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl alle Gaststätten, bei Reservierungen von Unbekannten ganz genau zu hinterfragen.

 

Bienensterben darf nicht ignoriert werden

Um das durch Pestizide verursachte Dahinsterben von Bienenvölkern sorgt sich der Schnaittenbacher Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl (SPD).

 

Sozial gerecht – Wirtschaftlich stark – Ökologisch vernünftig

Neuer Fortschritt, wie wir ihn verstehen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen eine Gesellschaft, der es von Generation zu Generation besser geht. Diese Zuversicht ist angesichts sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Probleme in den letzten Jahren brüchig geworden. Wir brauchen Zuversicht. Ein „neuer Fortschritt“ misst sich für uns in erster Linie daran, ob es gelingt, die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger auf nachhaltiger Grundlage zu verbessern.
Neuer Fortschritt heißt für uns:
  • die demokratischen Mitwirkungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten in allen Lebensbereichen auszubauen.
  • sich für die volle Gleichstellung von Frauen und Männern – vor allem in der Arbeitswelt – einzusetzen.
  • dem alten Ziel einer Humanisierung der Arbeit neuen Schwung zu verleihen.
  • ein Gesundheitssystem zu schaffen, in dem jede Bürgerin und jeder Bürger den gleichen Zugang zu medizinischen und pflegerischen Leistungen auf hohem Niveau hat und in dem alle auch in die gemeinsame Solidarität einbezogen sind.
  • ein Steuer- und Abgabensystem zu schaffen, das Bund, Ländern und Kommunen die Mittel bereitstellt, die sie benötigen, um den Erwartungen der Bürgerinnen und Bürgern an ihre Leistungsfähigkeit entsprechen zu können.
  • Vollbeschäftigung möglich zu machen und den Industrie- und Dienstleistungsstandort Deutschland umfassend zu modernisieren.
  • die Anzahl derjenigen zu verringern, die das Bildungssystem ohne Berufsqualifizierung verlassen sowie die Leistungsfähigkeit des ganzen Systems von der frühkindlichen Betreuung bis zur beruflichen Weiterbildung zu verbessern.
  • die Städte und Gemeinden zu stärken, damit diese wieder eine gute öffentliche Infrastruktur und Daseinsvorsorge gewährleisten und damit wieder zu Orten einer lebendigen Bürgergesellschaft werden können.
  • die europäische Einigung im Sinne eines „sozialen Europa“ konsequent voranzutreiben und auch auf internationaler Ebene Schritt für Schritt Regeln zur demokratischen Gestaltung des globalen Kapitalismus durchzusetzen.
Fortschritt, wie wir ihn verstehen, führt in eine freiere, gerechtere und solidarischere Gesellschaft. Wir wollen 2011 dazu nutzen, über unseren Fortschrittsbegriff eine große, gesellschaftliche Debatte zu führen. Wir wollen Fortschritt, der allen Menschen nutzt.
 

Bienensterben darf nicht ignoriert werden

Bedenkliche Abnahme der Bienenvölker

Um das durch Pestizide verursachte Dahinsterben von Bienenvölkern sorgt sich der Schnaittenbacher Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl (SPD). Das Kampagnennetzwerk Avaaz.org hatte kürzlich einen eindringlichen Appell verschickt, dass wissenschaftlichen Studien zufolge die seit Jahren steile und bedenkliche Abnahme der Bienenvölker schwerpunktmäßig auf die Verwendung von Pestiziden der Gruppe der Neonicotinoide begründet sei. Bienenzüchter und Wissenschaftler in verschiedenen europäischen Ländern drängen nun darauf, dass derartige Pestizide verboten werden. Strobl: „Die weitere Verwendung dieser Pestizide hat unmittelbare schwere Folgen für die Berufs- und Hobbyimker in Bayern sowie den Natur- und Landschaftsschutz in unserer Region. Da will ich von der Staatsregierung wissen, wie sie auf dieses Problem zu reagieren gedenkt“.

 

Gültigkeit eines amtlichen Bescheides einer bayerischen Behörde

„Nein, ein Bescheid kann nicht nach Gutdünken ausgelegt werden.“ Aber: „Offenbare Unrichtigkeiten wie Schreibfehler, Rechenfehler und andere offensichtliche Unrichtigkeiten können von der Behörde jederzeit berichtigt werden.“ Diese Antwort bekam der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl auf eine Anfrage im Bayerischen Landtag.

 

SPD fordert Sofortprogramm zur Beseitigung von Straßenschäden

MdL Reinhold Strobl: Wer alles verschludern lässt, zahlt später umso mehr

MdL Reinhold Strobl unterstützt die Forderungen seiner SPD-Kolleginnen und Kollegen im Kommunalausschuss des Bayerischen Landtages nach einem Sofortprogramm des Freistaats zur Unterstützung der Gemeinden bei der Reparatur der inzwischen schlaglochübersäten Straßen. Nachdem Schnee und Eis weggetaut sind, zeige sich das riesige Ausmaß der Straßenschäden. Nicht nur auf den Staat, sondern auch auf die Landkreise, Gemeinden und Städte, so Strobl, komme hier einiges zu. Gerade auch aus Sicherheitsgründen sei es notwendig, dass die Schlaglöcher so schnell wie möglich repariert würden. Strobl, Mitglied im Haushaltsausschuss: „Jetzt zeigt es sich, dass Nichtstun nichts mit Sparen zu tun hat. Vielmehr bewahrheite sich: Wer alles verschludern lässt, zahlt später umso mehr.“

 

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16.07.2026, 18:30 Uhr - 23:00 Uhr SPD Stammtisch
Hierzu sind nicht nur Mitglieder eingeladen, sondern selbstverständlich auch alle Freunde unseres Ortsvereins …

28.07.2026, 20:00 Uhr - 23:00 Uhr Bürgerinfo - Stadtrat
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29.07.2026, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Stadtratssitzung
 

14.08.2026 - 14.08.2026 SPD-Ferienprogramm

03.09.2026, 18:30 Uhr - 23:00 Uhr SPD Stammtisch
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15.09.2026, 20:00 Uhr - 23:00 Uhr Bürgerinfo - Stadtrat
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WebsoziInfo-News

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

18.06.2026 11:18 Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze
Zum Internationalen Tag gegen Hetze: Hassrede bekämpfen, Zusammenhalt stärken Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Seit fünf Jahren rufen die Vereinten Nationen jeweils am 18. Juni den Internationalen Tag der Bekämpfung von Hetze aus. Sie machen so auf die wachsende Verbreitung von Hassrede aufmerksam und weisen auf Maßnahmen hin, Hassrede zu bekämpfen und den gegenseitigen Respekt zu… Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze weiterlesen

17.06.2026 12:19 Esra Limbacher zur EU-Entscheidung über Veggie-Burger
Politisch-ideologischer Nachhilfeunterricht ist nicht nötig Das vom EU-Parlament beschlossene Verbot für Fleischbezeichnungen wie ‚Veggie-Speck‘ oder ‚Veggie-Hühnchen‘ ist falsch und wird Verbraucherinnen und Verbraucher verwirren. Dass Begriffe wie ‚Veggie-Burger‘ oder ‚Veggie-Wurst‘ auch künftig zulässig bleiben, ist richtig. Die Entscheidung beendet hoffentlich eine Scheindebatte, die viel politische Energie verschwendet hat. „Das EU-Parlament hat bestätigt, dass Begriffe wie… Esra Limbacher zur EU-Entscheidung über Veggie-Burger weiterlesen

17.06.2026 11:21 Franziska Kersten zum Volksaufstand vom 17. Juni 1953
Gemeinsam für Freiheit und Demokratie: SPD gedenkt des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 Franziska Kersten, zuständige Berichterstatterin: Am 17. Juni 1953 erhoben sich über eine Million Menschen in mehr als tausend Städten, Dörfern und Gemeinden der DDR gegen die SED-Diktatur. Aus Arbeiterprotesten gegen Normerhöhungen wurde ein Volksaufstand für politische Freiheit, freie Wahlen und die deutsche Einheit.… Franziska Kersten zum Volksaufstand vom 17. Juni 1953 weiterlesen

07.06.2026 19:19 Christos Pantazis zur Reform der Pflegeversicherung
Stabilisierung der Pflegeversicherung muss solidarisch sein Ohne fairen Ausgleich zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung bleibt die Finanzkrise der Pflege ungelöst. „Der Entwurf enthält wichtige Ansätze zur Verbesserung der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Die stärkere Ausrichtung auf Prävention und Rehabilitation, die Unterstützung pflegender Angehöriger sowie Maßnahmen zur Entbürokratisierung gehen grundsätzlich in die richtige Richtung. Die zentrale Antwort… Christos Pantazis zur Reform der Pflegeversicherung weiterlesen

03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen

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