Auch auf Instagram verfügbar (Bitte Instagram Logo klicken)

 

Auch auf Facebook verfügbar (Bitte Facebook Logo klicken)

 

Auch in diesem Jahr keine Erhöhung der Pauschale zur Förderung der Sport- und Schützenvereine

Die Förderung aus dem Haushalt des Freistaates ist im vierten Jahr in Folge unverändert - SPD fordert, die Pauschale zu erhöhen – Sport- und Schützenvereine im Landkreis Amberg Sulzbach  bekommen etwa 150.000 Euro. Die Amberger Sport- und  Schützenvereine bekommen ca. 70.500 Euro.

Wie SPD-Landtagsabgeordneter Reinhold Strobl mitteilt, erhalten die Sport- und Schützenvereine im Landkreis Amberg-Sulzbach  für das Jahr 2016 in Form der Vereinspauschale eine Förderung aus dem Haushalt des Freistaates von etwas über 150.000 Euro. Der Betrag ist abhängig von den Mitgliedereinheiten. "Wir hätten uns da mehr versprochen", kritisiert der Haushaltspolitiker.

 

Freistaat erhöht finanzielle Unterstützung

Musikunterricht für Schülerinnen und Schüler im Landkreis wird bezahlbarer   

Auf Druck der SPD im Bayerischen Landtag bekommen die Musikschulen in Bayern mehr Geld. Die staatlichen Zuschüsse wurden von 13,78 Millionen Euro auf 14,73 Millionen Euro angehoben.

2015 gingen davon 5.812 Euro mehr als noch 2014 in den Landkreis Amberg-Sulzbach  (Von 76.209,70 Euro in 2014 auf 82.021,78 Euro in 2015). Das entspricht einem Plus von 7,63 Prozent, wie eine aktuelle Antwort des Kultusministeriums auf eine Anfrage der SPD-Fraktion ergab. Der SPD-Abgeordnete Reinhold Strobl bemerkt dazu: „Diese Erhöhung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu bezahlbarem Musikunterricht. Dieser darf kein Luxusgut sein“.

 

 

Besorgniserregendes Ladensterben gerade in ländlichen Gebieten

Landtags-SPD will Gesamtkonzept zur Sicherung der Nahversorgung – Besorgniserregendes Ladensterben gerade in ländlichen Gebieten!

In jeder vierten bayerischen Kommune gibt es keinen Lebensmittelmarkt mehr. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Läden von 6501 auf 5883 gesunken, wie das bayerische Innenministerium auf eine Anfrage des SPD-Landtagsabgeordneten Klaus Adelt einräumen musste. Er kümmert sich als Sprecher für kommunale Daseinsvorsorge intensiv um diese alarmierende Entwicklung. Mittlerweile müßten 510 Kommunen in Bayern, so MdL Reinhold Strobl,  ohne eine wohnortnahe Versorgung mit den Dingen des alltäglichen Bedarfs auskommen. 158 davon haben nicht einmal mehr einen Bäcker oder Metzger. Im Schnitt machten in den letzten 15 Monaten monatlich fünf Läden zu. Strobl: „Diese Entwicklung geht auch bei uns im Landkreis nicht spurlos vorbei.“

 

Unwürdiges Spiel der CSU

Logo_

Die CSU treibt ein unwürdiges Spiel auf Kosten der Einsatzkräfte der organisierten Ersten Hilfe und anderer ehrenamtlicher Helfer! 

Der Reihe nach: Die Landtags-SPD hatte bereits am 17. März 2015 (Drs. 17/5792) einen Antrag in den Landtag eingebracht, mit dem die Staatsregierung aufgefordert werden sollte, einen Gesetzentwurf zur Rettungshelfergleichstellung vorzulegen. Dieser Antrag wurde von der CSU-Mehrheit mit der Begründung abgelehnt, dass die von den Integrierten Leitstellen alarmierten Kräfte gemäß § 44 Abs. 1 der Ausführungsverordnung zum Rettungsdienstgesetz ja bereits freigestellt würden.

 

Kein Zweiklassensystem bei der Notfallhilfe

Die BayernSPD setzt sich weiter dafür ein, die ehrenamtlichen Rettungshelferinnen und Rettungshelfer mit den Feuerwehrleuten gleichzustellen. „Das Zweiklassensystem für die Ehrenamtlichen gehört abgeschafft“,sagte der Landesvorsitzende der BayernSPD, Florian Pronold, auf der Sitzung des Landesvorstands in Nürnberg.

„Es gibt so viele Leute, die sich ehrenamtlich einsetzen: bei der Fluthilfe, bei den Flüchtlingen, beim Zugunglück in Bad Aibling. Bei solchen Notfällen kommen diese Ehrenamtlichen aus ihrer Freizeit, werden nicht von der Arbeit freigestellt und kassieren auch keine Lohnfortzahlungen wie die Feuerwehrleute. Es ist völlig unverständlich, dass die CSU an diesem ungerechten Zweiklassensystem festhält. Die Helfergleichstellung ist überfällig. Diese Wertschätzung schulden wir den Ehrenamtlichen. Man kann nicht in Sonntagsreden die Helferinnen und Helfer über den grünen Klee loben, ihnen aber dann am Montag die Lohnfortzahlung verweigern. Wer Geschädigte und Angehörige nach Notfällen betreut oder für Materialnachschub sorgt, darf nicht anders behandelt werden als die Feuerwehr.“

Hintergrund: Nach dem Willen der SPD sollen alle ehrenamtlichen Kräfte, die an einem Rettungseinsatz beteiligt sind, künftig einen gesetzlichen Anspruch haben auf Freistellung von der Arbeit, Lohnfortzahlung oder Ersatz ihres Verdienstausfalls sowie Ersatz ihrer einsatzbedingten Sachschäden. Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags lehnte in dieser Woche einen entsprechenden SPD-Antrag ab, obwohl der Innenausschuss den Antrag zuvor einstimmig angenommen hatte.

 

Ehrenamtliche Rettungshelfer: CSU lehnt Gleichstellung ab

Logo_

Haushaltsausschuss kassiert SPD-Antrag, der im Innenausschuss einstimmig angenommen worden war - Haushälter Kränzlein: Schlag ins Gesicht der Ehrenamtlichen

Der SPD-Haushaltspolitiker Dr. Herbert Kränzlein übt heftige Kritik an der Entscheidung der CSU im Haushaltsausschuss, die sogenannte "Helfergleichstellung" unter einen Haushaltsvorbehalt zu stellen und auch eine Gesetzesvorlage auf die lange Bank zu schieben. "Diese Entscheidung ist ein Schlag ins Gesicht der ehrenamtlichen Helfer und zeigt, dass man sich auf die CSU nicht verlassen kann", erklärt Kränzlein.

Im Kampf um die Gleichstellung von Rettungshelfern mit Feuerwehrleuten hatte die SPD vor kurzem eine Kehrtwende in Bayern erreicht. Der Innenausschuss des Landtags hatte vorige Woche einstimmig einen Antrag der SPD-Fraktion für die Vorbereitung einer gesetzlichen Gleichstellung befürwortet. Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Paul Wengert bedauert: "Ich halte die jetzige Kehrtwende der CSU für unverständlich. Wir waren davon ausgegangen, dass die Ehrenamtlichen auf die Entscheidung von letzter Woche bauen und Rettungshelfer mit Feuerwehrleuten endlich gleichgestellt werden können."

"Für Tausende von ehrenamtlich Aktiven in den Hilfsorganisationen in Bayern ist immer noch kein Ende einer ungerechten Ungleichbehandlung abzusehen", betont Wengert, der auch Vizepräsident des Bayerischen Roten Kreuzes ist.

 

Gleichstellung von Rettungshelfern - Durchbruch nach SPD-Antrag

Logo_

Im Kampf für eine Gleichstellung von Rettungshelfern hat die SPD eine Kehrtwende in Bayern erreicht. Wie MdL Reinhold Strobl mitteilt, beschloss der Innenausschuss des Bayerischen Landtags am Mittwoch einstimmig einen Antrag der SPD-Landtagsfraktion für die Vorbereitung einer gesetzlichen Gleichstellung von Rettungshelfern.

Die CSU hatte noch vor einem Jahr einen Antrag der SPD-Fraktion abgelehnt, der die Freistellung von Rettungshelfern gesetzlich regeln sollte.

„Für Tausende von ehrenamtlichen Aktiven in den Hilfsorganisationen ist nun der Weg für eine Gleichbehandlung mit anderen Rettungshelfern, die einen Freistellungs-, Entgeltfortzahlungs- und Erstattungsanspruch haben, geebnet“, erklärt der Abgeordnete. „Wer Geschädigte und Angehörige betreut, etwa bei längeren und größeren Einsätzen, sie mit Essen und Trinken versorgt, für Materialnachschub sorgt oder einfach nur zuhört , muss bisher für seine Aufwendungen selbst aufkommen. Das kann nun geändert werden. Denn gerade bei größeren Unglücken sind auch diese Rettungshelfer unentbehrlich“. Auch ihr Einsatz sollte eine entsprechende Anerkennung finden, meint Strobl. Und, fügt der Abgeordnete hinzu, dabei gehe es nicht um Bezahlung, sondern um den Ausgleich von Nachteilen aufgrund von Arbeitsversäumnissen und notwendigen Aufwendungen oder Ersatz von Schäden, die den Helfern möglicherweise entstehen.

 

In Bayern sind 2.472 Polizistenstellen unbesetzt

Innenministerium muss prekäre Personalsituation auf Anfrage von Landtagsvizepräsidentin Aures einräumen – Abgeordneter Reinhold Strobl befürchtet für die Oberpfalz, dass mehr Beamte in den Ruhestand gehen, als ersetzt werden.

Die bayerische Polizei ist chronisch unterbesetzt – zum 1. Februar 2016 fehlten exakt 2.472 Vollzeit-Beamte gegenüber der eigentlichen Sollstärke, wie sich aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage von Landtagsvizepräsidentin Inge Aures ergibt. Das bedeutet, dass neun Prozent aller Polizistenstellen im Freistaat unbesetzt sind. Um das auszugleichen, müssen die Kollegen längere Dienste schieben. Allein im Jahr 2015 sind dadurch über 1,6 Millionen Überstunden angefallen.

Die eigentlich vorgesehene Sollstärke beträgt 27.386, die verfügbare Personalstärke (VPS) beträgt jedoch nur 24.914, wie Aures aus den Angaben des Ministeriums errechnet hat. Die oberfränkische SPD-Abgeordnete bewertet diese offiziellen Zahlen als „erschreckend hoch und besorgniserregend“. Aures betont: „Der Sparkurs der CSU-Staatsregierung darf nicht zu Lasten der Sicherheit gehen! Die SPD-Landtagsfraktion kämpft für verlässliche Polizeipräsenz auch in den ländlicheren Regionen.“

 

SPD lässt nicht locker: Rettungshelfergleichstellung muss kommen

Logo_

Die Ungleichbehandlung zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst bei Einsätzen in Notfällen muss baldmöglichst ein Ende haben, meint der SPD-Abgeordnete Reinhold Strobl. Denn während Feuerwehrleute einen umfassenden Freistellungs-, Entgeltfortzahlungs- und Erstattungsanspruch im Einsatzfall haben, gilt dies für die Helfer des Rettungsdienstes nur eingeschränkt.

Nur die unmittelbar mit der medizinischen Notfallversorgung und rettungs-dienstlichen Transportleistung betrauten Kräfte und solche, die bei einem Massenanfall von Verletzten von der Integrierten Leitstelle zur Unterstützung alarmiert werden, haben seit einigen Jahren denselben Anspruch.

 

Alle Termine öffnen.

01.10.2026, 19:00 Uhr Mitgliederversammlung
 

08.10.2026, 18:30 Uhr - 23:00 Uhr SPD Stammtisch
Hierzu sind nicht nur Mitglieder eingeladen, sondern selbstverständlich auch alle Freunde unseres Ortsvereins …

13.10.2026, 20:00 Uhr - 23:00 Uhr Bürgerinfo - Stadtrat
Hierzu sind nicht nur Mitglieder eingeladen, sondern selbstverständlich auch alle Freunde unseres Ortsvereins …

14.10.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Stadtratssitzung
 

12.11.2026, 18:30 Uhr - 23:00 Uhr SPD Stammtisch
Hierzu sind nicht nur Mitglieder eingeladen, sondern selbstverständlich auch alle Freunde unseres Ortsvereins …

08.12.2026, 21:00 Uhr - 00:00 Uhr Bürgerinfo - Stadtrat
Hierzu sind nicht nur Mitglieder eingeladen, sondern selbstverständlich auch alle Freunde unseres Ortsvereins …

09.12.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Stadtratssitzung
 

14.12.2026 Kreistag

Alle Termine

WebsoziInfo-News

14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen

14.09.2026 17:54 Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise
Regulatorischer Spritpreisdeckel zur Entlastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern Die steigenden Spritpreise sorgen erneut für Belastungen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Angesichts der Tatsache, dass die Preise an den Zapfsäulen auch jetzt wieder stärker und schneller gestiegen sind, als der Ölpreis und die Verarbeitungs- und Transportkosten es zu rechtfertigen vermuten, fordern wir erneut einen regulatorischen Spritpreisdeckel zur… Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise weiterlesen

14.09.2026 17:53 Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland
Schließung deutscher Goethe-Institute in Russland ist großer Fehler Nancy Faeser, zuständige Berichterstatterin: Seit dem 13.09.2026 schließt Russland die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Entscheidung als schweren Rückschlag für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. Die Institute stärken die Verbindungen zwischen Deutschland und der russischen Zivilgesellschaft über Regierungen hinaus. „Die Schließung der… Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland weiterlesen

04.09.2026 17:57 Beschlusspapiere Klausur der SPD-Bundestagsfraktion am 03./04. September 2026
Beschlusspapiere Klausur der SPD-Bundestagsfraktion am 03./04. September 2026 Die SPD-Bundestagsfraktion hat auf ihrer heutigen Klausursitzung folgende Beschlüsse gefasst: Wirtschaftliche Abhängigkeiten reduzieren, Klimaanpassung vorantreiben Damit Fortschritt bei allen ankommt: gute Arbeit im KI-Zeitalter Beide Beschlusspapiere finden Sie auch hier.

03.09.2026 17:58 Ronald Rauhe wird neuer Staatsminister für Sport und Ehrenamt
Wir gratulieren Ronald Rauhe herzlich zu seiner Ernennung zum Staatsminister für Sport und Ehrenamt. Damit hat das Warten auf die Nachbesetzung von Christiane Schenderlein endlich ein Ende. Als zweifacher Olympiasieger bringt Rauhe umfangreiche eigene Erfahrungen aus dem Spitzensport mit. Sonja Eichwede, stellvertretende Fraktionsvorsitzende: „Ich gratuliere Ronald Rauhe herzlich zu seiner Ernennung. Nach dem Wechsel von… Ronald Rauhe wird neuer Staatsminister für Sport und Ehrenamt weiterlesen

02.09.2026 17:59 Jasmina Hostert zum KiTa-Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz
Gute Startchancen für jedes Kind – starke Kitas, starke Familien Jasmina Hostert, familienpolitische Sprecherin: Heute hat das Kabinett den Entwurf für ein KiTa-Startchancen- und -Qualitätsentwicklungsgesetz beschlossen. Das Gesetz soll bundesweite Qualitätsstandards für Kindertagesbetreuung einführen und die Entwicklungs- und Bildungschancen von Kindern verbessern. Der Bund will die Länder dafür von 2027 bis 2034 mit rund 9,25 Mrd.… Jasmina Hostert zum KiTa-Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz weiterlesen

01.09.2026 18:01 Russische hybride Angriffe: Bundesregierung muss entschlossen handeln
Der Fund der mit Sprengstoff beladenen Drohne auf dem Leipziger Flughafen beruht auf einer durch Russland gesteuerten Aktion. Es ist wichtig, dass die Bundesregierung darauf entschieden reagiert und den Aggressor konkret benennt. Die nun angekündigten Maßnahmen sind zu begrüßen. Russland muss unmissverständlich klargemacht werden, dass Angriffe auf deutschem Boden nicht folgenlos bleiben. Sonja Eichwede, stellvertretende Fraktionsvorsitzende:… Russische hybride Angriffe: Bundesregierung muss entschlossen handeln weiterlesen

24.08.2026 19:52 Pflegenden Angehörigen die Alterssicherung zu kürzen, wäre das falsche Signal
Die angekündigte Kurskorrektur von Bundesgesundheitsminister Linnemann bei der Pflegereform unterstützen wir, sagt Christos Panztazis. Dafür braucht es aber auch eine gerechte Gegenfinanzierung. „Wir begrüßen die angekündigte Kurskorrektur von Bundesgesundheitsminister Linnemann ausdrücklich. Es ist richtig, die geplante Kürzung der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige komplett zurückzunehmen. Wir als SPD haben von Anfang an deutlich gemacht: Die Stabilisierung… Pflegenden Angehörigen die Alterssicherung zu kürzen, wäre das falsche Signal weiterlesen

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

Ein Service von websozis.info

 

 

Besucher:78115
Heute:1313
Online:11